Die besten Lösungen für ein Problem haben oft die, die unmittelbar davon betroffen sind.

Mehrere Personen sitzen in einem Konferenzraum und im Vordergrund schreibt eine Frau auf ein Glasboard.

Auf der Suche nach großen Ideen

Wer sich nicht vor Herausforderungen scheut, kann Großes schaffen. Wir suchen nach Nonprofit-Organisationen, sozialen Unternehmen und Bürgervereinigungen, die die Bedürfnisse benachteiligter und schutzbedürftiger Bevölkerungsgruppen verstehen und Lösungen entwickeln, um Ungleichheiten zu beseitigen.

Eine Frau trägt eine Palette mit Pflanzen durch eine Gärtnerei.

Dialog mit den Menschen vor Ort

Aktuell sind Bewerbungen für Fördermittel ausschließlich im Rahmen der Google.org Impact Challenges möglich. Bei jeder Challenge können gemeinnützige Organisationen und Sozialunternehmen Vorschläge für Projekte einreichen, mit denen sich die Lebensumstände vor Ort und darüber hinaus verbessern lassen. Die Ideen mit dem größten Potenzial fördern wir, zum Beispiel finanziell, mit Mentoring oder technischer Unterstützung durch ehrenamtlich engagierte Mitarbeiter von Google.

Weitere Informationen

Schneller mehr bewirken

Wir unterstützen Hilfsprojekte mit finanziellen Mitteln, innovativen Lösungen und technischem Fachwissen.

Frau, die eine Gruppe von Kindern an Laptops unterrichtet

Finanzierung

Wir investieren jedes Jahr 200 Millionen US-Dollar in die Unterstützung von gemeinnützigen Organisationen und Sozialunternehmen weltweit. Damit möchten wir innovative Problemlösungsansätze fördern und benachteiligte Menschen oder wirtschaftlich abgehängte Regionen umfassend unterstützen.

Zwei Männer arbeiten an einem Motorrad.

Innovation

Dieselbe Technologie, die uns den Alltag erleichtert, kann auch zur Lösung gesellschaftlicher Herausforderungen beitragen. Google stellt seine Forschungsergebnisse, Open-Source-Technologie und Produkte gemeinnützigen Organisationen zur Verfügung, die sich für sozialen Wandel einsetzen.

Ein Mann und eine Frau sitzen auf einer Parkbank und nutzen ihre Smartphones, um sich in Zeichensprache zu unterhalten.

Technisches Fachwissen

Wir bringen gemeinnützige Organisationen und Bürgervereinigungen mit Mitarbeitern von Google zusammen, die sich ehrenamtlich engagieren oder im Rahmen des Google.org Fellowships bis zu sechs Monate lang in Vollzeit kostenlos ihr Wissen und ihre Fähigkeiten zur Verfügung stellen können.

Mehr über unsere Arbeit erfahren

Google.org und GiveDirectly

Ein Mann und eine Frau, die zusammen an ihren Laptops arbeiten

GiveDirectly hilft besonders benachteiligten Gruppen durch Direktzahlungen

Google.org Fellowship

Das Google.org Fellowship ist ein Pro-bono-Programm, in dessen Rahmen Google-Mitarbeiter bis zu sechs Monate lang in Vollzeit technische Projekte bei Nonprofit-Organisationen und Bürgervereinigungen unterstützen. Die Fellows lassen ihren regulären Job bei Google ruhen und entwickeln zusammen mit den Mitarbeitern der Organisationen skalierbare Lösungen, die deren Projekte nachhaltig und langfristig fördern.

Eine Gruppe Menschen auf einer Messe, die sich miteinander unterhalten Lächelnde Frau, die ein T-Shirt mit der Aufschrift "Justice for everyone" trägt Ein Mann sitzt an einem Schreibtisch mit Computer- und Musiktechnik. Lächelnder Mann, der ein Baby in einem Tragetuch hält Ein Mann und eine Frau sitzen vor einem Computer und unterhalten sich.
  • Ellen

    SOFTWAREINGENIEUR

    "Unser Ziel war es, dass Menschen unabhängig von ihrer sozialen und wirtschaftlichen Situation einfacher auf bakterielle Infektionen getestet werden können. Schlussendlich wollen wir so auch die Verbreitung antibiotikaresistenter Bakterien verlangsamen. Die Arbeit als Google.org Fellow bei Ärzte ohne Grenzen war für mich die Verwirklichung eines Traums. Vor allem ist es natürlich unglaublich erfüllend, Leben retten zu können. Ich konnte mir aber auch sehr schnell neue Fähigkeiten aneignen und bin dadurch jetzt eine bessere Entwicklerin."

  • Charniece

    PRODUKTMANAGER

    "Dieses Projekt hat mein Interesse geweckt, weil es mir ermöglicht hat, mein Interesse für Reformen im amerikanischen Strafjustizsystem mit meinem technischen Know-how zu verbinden. Beruflich war ich immer auf der Suche nach anspruchsvollen Projekten und spannenden Herausforderungen. Beim Vera Institute hatte ich beides und konnte gleichzeitig zu einem Wandel unseres Rechtssystems beitragen."

  • Ben

    SOFTWAREINGENIEUR

    "Full Fact ist eine unabhängige Faktenprüfungsorganisation mit Sitz im Vereinigten Königreich. Wir haben gemeinsam eine Software auf Basis von maschinellem Lernen entwickelt, die Behauptungen und Zitate aus verschiedensten Nachrichtenquellen wie Online-Zeitungen, sozialen Medien und Online-Radiosendern identifizieren kann. Sie hilft Full Fact, deren Richtigkeit zu beurteilen."

  • Aamir

    PRODUKTMANAGER

    "TalkingPoints nutzt Künstliche Intelligenz, damit Eltern und Lehrer sich möglichst optimal austauschen können. So sollen die Bildungschancen von Schülern in benachteiligten Stadtteilen verbessert werden. Am besten hat mir die Zusammenarbeit mit einer so inspirierenden gemeinnützigen Organisation gefallen, bei der wir an den gleichen Herausforderungen und Problemen gearbeitet und gemeinsam kreative Lösungen dafür erarbeitet haben."

  • Samantha

    SOFTWAREINGENIEUR

    "Thorn entwickelt Technologie, die Kinder vor sexuellem Missbrauch im Internet schützt. Meine Zeit als Fellow hat mir bewusst gemacht, dass das Erfinden der neuesten und schnellsten Technologie nicht die einzige Aufgabe eines Entwicklers ist. Wir müssen nach Lösungen für die drängendsten Probleme unserer Gesellschaft suchen – egal, wie unlösbar sie zunächst erscheinen."

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Chancen

Mit den Google.org Impact Challenges unterstützen wir gemeinnützige Organisationen und Sozialunternehmen bei der Umsetzung ihrer Ideen.