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Betriebliche Gesundheitsförderung
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Webseiten
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  Institut für Sozial- und Präventivmedizin der Universität Zürich http://www.gesundheitsfoerderung-zh.ch/
Das "Konzept für Prävention und Gesundheitsförderung im Kanton Zürich" wird vorgestellt. Informationen über Veranstaltungen, Publikationen sowie zu den Schwerpunkt- und Einzelprojekten.
  Europäisches Netzwerk für Betriebliche Gesundheitsförderung http://www.enwhp.org
Die Koordinationsstelle des Europäischen Netzwerkes Betriebliche Gesundheitsförderung (ENWHP) koordiniert seit 1995 den Informations- und Erfahrungsaustausch im Bereich der betrieblichen Gesundheitsförderung auf europäischer Ebene. Das ENWHP entwickelt Strategien und Empfehlungen mit dem Ziel, die betriebliche Gesundheitsförderung zu unterstützen und ist somit bei der Umsetzung gesundheitsfördernder Maßnahmen im Betrieb behilflich.
  Österreichische Gesellschaft für Public Health (ÖGPH) http://www.oeph.at/
Fördert Forschung, Lehre und Anwendung der Gesundheitswissenschaften und von PublicHealth in Österreich. Forum für einen wissenschaftlich fundierten Diskurs über die Erhaltung und Förderung der Gesundheit der Bevölkerung und über die Gestaltung des Gesundheitswesens. [A-4021 Linz]
  Initiative Gesundheit und Arbeit (IGA) http://www.iga-info.de/
Gemeinsammes Projekt des BKK Bundesverbandes und des Hauptverbandes der gewerblichen Berufsgenossenschaften zur betrieblichen Gesundheitsförderung. Vorstellung der IGA und des Arbeitsprogramms sowie Informationen zu den Handlungsfeldern, Themen, Projekten, Veranstaltungen und Veröffentlichungen. [D-45128 Essen]
  Plants for People http://www.plants-for-people.de/
Informiert über die Wohlfahrtswirkung von Pflanzen in der Arbeitsumgebung. Mit Sammlung relevanter Studienergebnisse und Leseempfehlungen zu diesem Thema.
  Österreichisches Netzwerk Betriebliche Gesundheitsförderung (BGF) http://www.netzwerk-bgf.at/
BGF spielt eine wichtige Rolle für die Entwicklung "gesunder" Unternehmen. Ein Arbeitsschwerpunkt des Netzwerks für betriebliche Gesundheitsförderung bilden KMU mit weniger als 100 Mitarbeitern.
  Deutsches Netzwerk für Betriebliche Gesundheitsförderung (DNBGF) http://www.dnbgf.de/
Das DNBGF hat es sich zum Ziel gesetzt, der Gesundheitsförderung am Arbeitsplatz in Deutschland eine größere Aufmerksamkeit und höhere Verbreitung zu verschaffen. Die Homepage informiert zu einzelnen Foren und Handlungsfeldern.
  Arbeitskreis Gesundheitsfördernde Hochschulen http://www.sgw.hs-magdeburg.de/initiativen/akgesundhs/HTML/O1_Startseite/
Der Arbeitskreis verfolgt das Ziel, an den Hochschulen gesundheitsfördernde Lebens- und Arbeitsbedingungen zu initiieren und zu unterstützen. Bestehende Projekte werden miteinander vernetzt. Zielsetzung ist die Beteiligung aller Gruppen, die in der Hochschule arbeiten, lernen und lehren.
  BKK Bundesverband - Gesundheitsförderung im Betrieb und Prävention http://www.bkk.de/gesundheit/gesundheitsfoerderung/
Die Abteilung Gesundheit des deutschen Bundesverbandes der Betriebskrankenkassen stellt Ansätze zur betrieblichen Gesundheitsförderung und Primärprävention vor.
  Forschungsinstitut des Wiener Roten Kreuzes http://www.wrk.at/forschungsinstitut/
Das Forschungsinstitut des Wiener Roten Kreuzes (FRK) greift aktuelle und künftige Herausforderungen im Gesundheits- und Sozialbereich auf. Das Forschungsinstitut des Wiener Roten Kreuzes ist interdisziplinär ausgerichtet und fördert durch die Zusammenarbeit der unterschiedlichen Disziplinen im wissenschaftlichen Beirat sowie in Projekten den Dialog zwischen Medizin, Pflege, Human- und Sozialwissenschaften. In Übereinstimmung mit den Dienstleistungsbereichen des Wiener Roten Kreuzes setzt das Forschungsinstitut folgende inhaltliche Schwerpunkte: - Ganzheitliche Pflege und Betreuung - Gesundheitsförderung - Rettung und Notfallversorgung - Reintegration langzeitarbeitssuchender Menschen.
  AOK-Service »Gesunde Unternehmen« [ASGU] http://www.aok-asgu.de/
Die AOK Sachsen-Anhalt bietet für Betreibe eine Analyse der gesundheitlichen Ausgangssituation in Zusammenarbeit mit der zuständigen Berufsgenossenschaft an und erarbeitet Pläne für gesundheitsfördernde Maßnahmen. Die Site informiert über Informations- und Beratungsangebote, die Einrichtung von Gesundheitszirkeln, Öffentlichkeitsarbeit und Erfolgskontrolle.
  BKK-Broschüre "Fragebogen zur Selbsteinschätzung" http://praevention.portal.bgn.de/files/7618/fragebogen_zur_selbsteinschaetzung.pdf
Unternehmen, Verwaltungen und Organisationen bietet der in der Broschüre enthaltene Fragebogen eine Möglichkeit zur Selbstkontrolle. Es handelt sich um eine Broschüre im Rahmen des Projekts "Gesunde Mitarbeiter in gesunden Unternehmen".
  Gesunde Stadt Detmold http://www.gesunde-stadt.de/
Projekt der Kurverwaltung Detmold - Hiddesen GmbH im Rahmen des "Gesunde Städte-Netzwerk" zur allgemeinen Gesundheitsförderung und zur Gesundheitsförderung in Schulen, Kindergärten, Krankenhäusern, sonstigen Betrieben und Verwaltungen.
  Gesundheitsförderung Schweiz http://www.gesundheitsfoerderung.ch/default_d.asp
Die Gesundheitsförderung Schweiz fördert die Gesundheit aller in der Schweiz lebenden Menschen.
  Der Gesunderhaltende Betrieb http://www.dergesunderhaltendebetrieb.de/
Gesund sein und bleiben im Unternehmen - Im Rahmen des Modellprojektes soll gezeigt werden, wie ein umfassendes Präventions-System des Arbeits- und Gesundheitsschutzes die Gesundheit und Leistungsfähigkeit der Mitarbeiter nachhaltig verbessern kann.
  AOK-Broschüre "Das macht sich bezahlt!" http://www.aok-bv.de/imperia/md/content/aokbundesverband/dokumente/pdf/gesundheitsversorgung/bgfbroschuere_050405.pdf
Informationsschrift zur Betrieblichen Gesundheitsförderung (Stand: März 2005).
  Gesunde Leopoldstadt - Gesundheit im Betrieb http://www.gesunde-leopoldstadt.at/betriebe/
Eine Einstiegsplattform in die Themen Gesundheit, Gesundheitsförderung und Prävention. Es sind allgemeine Informationen über Gesundheitsförderung zu finden als auch werden Projekte vorgestellt, die im Rahmen des Pilotprojekts Gesunde Leopoldstadt durchgeführt werden.
  BKK-Broschüre "Qualitätskriterien für die betriebliche Gesundheitsförderung" http://praevention.portal.bgn.de/files/7618/Qualitaetskriterien_BGF.pdf
Die Broschüre informiert über Kriterien zur Qualität des betrieblichen Gesundheitsmanagements im Rahmen des Projekts "Gesunde Mitarbeiter in gesunden Unternehmen".
  Gesundheitsförderung OWL - Gesunde Mitarbeiter in einem gesunden Unternehmen http://www.gesundheitsfoerderung-owl.de/
Das Mittelstands-Institut im Kreis Herford (MIKH) und die Weserland-Klinik Bad Seebruch informieren über das Präventions-Projekt "Vermeidung physischer Fehlbelastungen - Schmerzfrei in Beruf und Freizeit" zur betrieblichen Gesundheitsförderung und die Projektbeteiligten. Es handelt sich um ein Projekt im Rahmen Initiative "Neue Qualität der Arbeit" (INQA).
  AuGe - Bremer Netzwerk Arbeit und Gesundheit http://www.auge-netzwerk.de/
Das Netzwerk informiert über Fragen des Gesundheitsschutzes am Arbeitsplatz und der betrieblichen Gesundheitsförderung. Infos über die beteiligten Gruppen und Institutionen, Terminplan für Seminare, Vorträge und Veranstaltungen, Informationen und Meinungen anderer Benutzer in Form von Artikeln und die Liste der Initiatoren.
  Studien- und Beratungsangebot "Betriebliches Gesundheitsmanagement" http://www.betriebliches-gesundheitsmanagement.worksphere.de/
Das Zentrum für wissenschaftliche Weiterbildung an der Universität Bielefeld e.V. (ZWW) in Kooperation mit der Universität Bielefeld und BIT e.V., Bochum, bietet ein berufsbegleitendes Studien- und Beratungskonzept "Betriebliches Gesundheitsmanagement für Führungskräfte und Experten" an. Vorstellung des Weiterbildungsangebots mit Informationsbroschüre zur Studiendauer und zu den Inhalten des Studiums.
  Länger arbeiten bedeutet auch länger leben http://oh-forum.themenplattform.com/219386.0/
Je früher ein Mensch aus der Arbeitswelt ausscheidet und in den Ruhestand wechselt, desto geringer ist seine Lebenserwartung. Dies scheint eine britische Studie zu belegen. Wer früher in den Ruhestand geht, hat entgegen einer weit verbreiteten Einschätzung deswegen nicht länger zu leben: Nach einer im BMJ (British Medical Journal) veröffentlichten Studie britischer Forscher ist die Lebenserwartung derer, die frühzeitig in Pension geht nicht höher, im Gegenteil, je früher ein Beschäftigter aus der Arbeitswelt ausscheidet, desto höher ist die Mortalität.
  Jahrestagung des Schweizer Netzwerks gesundheitsfördernder Spitäler am 15. November 2005 http://oh-forum.themenplattform.com/219246.0/
Das Netzwerk gesundheitsfördernder Krankenhäuser führt seine Jahrestagung erstmals in Zusammenarbeit mit Gesundheitsförderung Schweiz, H+ Die Spitäler der Schweiz und dem Verband Zürcher Krankenhäuser durch, die sich zu einem „Runden Tisch zur Verbreitung der Gesundheitsförderung im Krankenhaus“, zusammengeschlossen haben. Dank der finanziellen Unterstützung von Gesundheitsförderung Schweiz erhalten die Teilnehmenden eine Fach-Dokumentation und einen Leitfaden über die Umsetzung der Gesundheitsförderung im Rahmen des EFQM-Systems. Die KOHS präsentiert die Pilotstudie: Integriertes Lernen über arbeitsbezogene Belastungen und Beanspruchungen in Schulen der Gesundheits- und Krankenpflege. Die Vision eines integrierten Lernkonzepts über arbeitsbezogene Belastungen und Beanspruchungen besteht darin, den Weg zur Implementierung von Lern- und Wissensräumen in Schulen der Gesundheits- und Krankenpflege aufzuzeigen.
  "Humankapital" zum Unwort 2004 gekürt http://oh-forum.themenplattform.com/180922.0/
Die Relevanz dieses Begriffes geht jedoch weit über die ökonomische Berechenbarkeit hinaus. Diese Wahl einer Jury aus Sprachwissenschaftlern gibt Grund darüber nachzudenken, doch wird sie der Relevanz dieses Begriffes niemals gerecht. "Der Begriff degradiere Menschen zu ökonomisch interessanten Größen.", so die Begründung der Jury. Aus Sicht der Gesundheitsförderung ist das Humankapital ein wichtiger Ansatz.
  Visualisierung von Belastungen und Beanspruchungen als Grundlage einer umfassenden Arbeitssystemanalyse http://pimex.factlink.net/224048.0/
Visualisierung von Belastungen bedeutet Sichtbarmachen von Auswirkungen alltäglicher Arbeitsbedingungen, Umwelteinflüssen, Anforderungen und Herausforderungen an den arbeitenden Menschen. Die Kenntnis über Belastung und Beanspruchung ist aus ergonomischer Sicht ein wichtiges Merkmal um Arbeitssituationen einwandfrei zu beschreiben. Das Ziel jeder ergonomischen Intervention, eine optimale Gestaltung des Systems bestehend aus Mensch und Arbeitsmittel, Arbeitsplatz, Arbeitsumgebung und Arbeitsablauf zu erreichen, wird maßgeblich von der Güte der Analyse des Systems beeinflusst, die in jedem Fall die Beschreibung von Belastung und Beanspruchung beinhalten muss (Arbeitssystemanalyse).
  Ergonomie: Die Zukunft der Arbeit, Trends und Innovationen für eine moderne Arbeitswelt http://oh-forum.themenplattform.com/253989.0/
Die Ergonomie beschäftigt sich mit der Anpassung von Arbeitssystemen an die Bedürfnisse des arbeitenden Menschen. Das Ziel der Ergonomie ist somit die Erhaltung und Förderung der Gesundheit des Menschen. Die Arbeit ist gekennzeichnet durch unzählige Belastungen, die durch die Art der Tätigkeit aber auch durch die individuelle Bewältigbarkeit für jeden Menschen zu einer spezifischen Belastungswirkung führen. Neben der Analyse komplexer Ursache-Wirkungs-Kreisläufe in Arbeitssystemen ergibt sich vor allem in der Dynamik der Planung und Veränderung von Arbeitssystemen aber auch von ganzen Unternehmensstrukturen ein breites Betätigungsfeld für die Ergonomie.
  Pimex - Visualisieren von Belastungen http://oh-forum.themenplattform.com/infoID/109889.0
Gefahren am Arbeitsplatz werden begreifbar. Belastungen werden rasch und nachhaltig minimiert. Pimex ist eine Methode, um Belastungen am Arbeitsplatz sichtbar zu machen. Die Observation von Arbeitsabläufen in Kombination von Video und Messdaten eröffnet viele Möglichkeiten der Analyse und Lösungsfindung. Auch Zusammenhänge von Beanspruchung und Stress in den jeweiligen Arbeitswelten werden mit Pimex begreifbar.
  Spagat - Innovative Gesundheitsförderung berufstätiger Frauen http://www.ppm.at/spagat/
Das Projekt Spagat hat sich zum Ziel gesetzt, betriebliche Gesundheitsförderungsprojekte speziell auf die Situation berufstätiger Frauen abzustimmen. [A-4020 Linz]
  A. Heyer: Betriebliche Gesundheitsförderung http://www.diplomica.com/db/diplomarbeiten4940.html
In der Diplomarbeit (Universität Bremen) werden Konzepte der betrieblichen Gesundheitsförderung aus den USA und Deutschland vorgestellt und verglichen. Es werden die Einleitung und das Inhaltsverzeichnis angeboten. Das vollständige Angebot ist Kostenpflichtig.
  Betriebliche Gesundheitsförderung in Schleswig-Holstein http://landesregierung.schleswig-holstein.de/coremedia/generator/Aktueller_20Bestand/MSGF/Information/Arbeitsschutz_2A/PDF/GESA_20Brosch_C3_BCre,property=pdf.pdf
Broschüre des Ministeriums für Soziales, Gesundheit, Familie, Jugend und Senioren des Landes Schleswig-Holstein.
  M. Speer: Effektivität von Wellnessprogrammen für die betriebliche Gesundheitsförderung http://www.diplomica.com/db/diplomarbeiten5074.html
Die Diplomarbeit (Deutsche Sporthochschule Köln) untersucht die Effektivität von Wellnessprogrammen für die betriebliche Gesundheitsförderung in nordamerikanischen Betrieben. Es werden die Einleitung und das Inhaltsverzeichnis angeboten. Das vollständige Angebot ist Kostenpflichtig.
  Rolf Busch: Betriebliche Gesundheitsförderung - Bilanz und Perspektiven http://web.fu-berlin.de/weiterbildung/pdf_buch/02%20unternehmensziel_Text%20Busch.pdf
Erfahrungsberichte aus verschiedenen Unternehmen sowie Ausblick und Verbesserungsvorschläge.
  Österreichische Sozialversicherung - Betriebliche Gesundheitsförderung (BGF) http://www.sozialversicherung.at/esvapps/page/page.jsp?p_pageid=110&p_id=5&p_menuid=4651
Ein (sehr) kurzer Abriss wird gegeben über Definition, und Instrumente sowie Kontaktmöglichkeiten zur Versicherungsanstalt.
  Projekt PimexPro http://pimex.factlink.net/172695.0/
PimexPro, ein Projekt zur Verbreitung einer modernen Methode zur Optimierung von Arbeitsplätzen. PimexPro ist ein Projekt der Kooperationsstelle Hamburg. Das Ziel des Projekts ist die Verbreitung der Pimex-Methode zur Risikominderung gegenüber Gefahrstoffen in griechischen und deutschen Betrieben. Diese seit Jahren in Österreich bewährte Messmethode zur Gefahrenanalyse und Gefahrenminderung soll in Deutschland und Griechenland durch das Projekt etabliert werden.
  1. Messe und Fachkongress zur Mitbestimmung http://oh-forum.themenplattform.com/253696.0/
dieMIT ist der erste Kongress, bei dem es voll und ganz um das Wesentlichste aller Faktoren in der Gestaltung sozialer Gefüge geht: Mitbestimmung. dieMit soll zum wichtigsten Event rund um das Thema Mitbestimmung werden und leistet einen entscheidenden Beitrag für das "Erfolgsmodell Mitbestimmung". dieMit wird unterstützt von DGB, Einzelgewerkschaften und der Hans Böckler-Stiftung.

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